DIY Kombucha oder der einzige Funghi den ich an mich ran lasse

Zugegebenermaßen finde ich Pilze an oder in anderen Lebensmitteln mehr als ekelhaft. Ich esse problemlos Insekten und anderes, wenn ich in Asien bin, aber ein Funghi in einem Getränk – bah! Aber vielleicht erinnert ihr euch an die 90-er als wir plötzlich ohne darüber nachzudenken diesen Kambucha getrunken haben. Ich hatte ihn ehrlich gesagt schon ganz vergessen, aber meine Freundin Steffi brachte mich auf die Idee, das gesunde Getränk selbst herzustellen. Dazu braucht man nicht viel nur Tee und den Teepilz, der verschiedene Enzyme und Vitamine bildet. Kombucha ist eine einmalige Investition, da er immer brav nach wächst – so man das möchte. Den Teepilz an sich könnt ihr beispielsweise unter folgendem Link bestellen:

http://www.webmart.de/shop/?id=46170

Biologisch gesehen handelt es sich glücklicherweise gar nicht um einen richtigen Pilz. Zur Herstellung des Getränks wird eine Nährlösung aus gezuckertem Schwarztee, Grüntee oder Kräutertee zubereitet, in die man den Teepilz legt. Das fertige Getränk perlt und erinnert im Geschmack an frischen Federweißen. Die Kohlensäure trägt zu seinem erfrischenden Geschmack bei. Das fertige Getränk enthält jede Menge Mikroorganismen und aktiviert unseren Körper.

Die Anschaffung einer Kultur lohnt sich übrigens schon nach wenigen Wochen, denn Kombucha wächst und wächst und wächst. Frischer Kombucha schmeckt viel aromatischer und ist biologisch aktiver als das pasteurisierte Fertiggetränk aus dem Supermarkt. Außerdem lässt sich Kombucha wunderbar mit verschiedenen Rezepten variieren. Ich wünsche euch viel Spaß beim panschen! Hier ein besonders aromatischer Drink:

KrKombucha Pilz Kräuterbowleäuter Kombucha Bowle

  • 1 Liter Kombucha-Getränk
  • 1 Liter Apfelsaft
  • 1 Liter abgekühlter schwarzer Tee (mit höchstens 5 g Tee aufgebrüht)
  • 2 Liter Mineralwasser
  • frische Kräuter (Pfefferminze, Zitronenmelisse, Holunderblüten)
  • einige Scheiben ungespritzte Zitrone
  • Alles ca. 3 Stunden gut gekühlt ziehen lassen. Mineralwasser und Zitrusfrüchte erst kurz vor dem Servieren dazu geben.

Herzlichst Katja

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