Heute im Gespräch Flor von Nintaanzi Malas born from love made in Peru

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Heute war Flor von Nintaanzi bei mir zu Besuch. Ich habe Sie eingeladen, um mehr über Ihr nachhaltiges Unternehmen zu erfahren, welches sie gemeinsam mit Ihrer Schwester Dina aus Washington betreibt.

Nachdem Flor heute bereits 16 Jahre in Deutschland lebt, wurde ihr Wunsch immer größer, sich mit Ihrer Heimat Peru zu verbinden. Sie überlegte sich, wie man die Kunsthandwerkerinnen in entlegenen Gebieten unterstützen könnte, so dass diese mehr Unabhängigkeit erlangen. So entstand die Idee Nintaanzi – das bedeutet Liebe – zu gründen. Das Hauptprodukt der Schwestern sind Malas (hinduistische oder buddhistische Gebetsketten) die aus getrockneten und natürlich gefärbten Samen bestehen. Die Früchte werden per Hand gepflückt, das Fruchtfleisch wird von den Samen getrennt und diese werden wiederum acht Wochen lang getrocknet und dann poliert. Die Völker haben diese Samen bisher auch dazu genutzt, ihre traditionellen Gewänder zu besticken. Weiterlesen