Tag zwei des Selbstversuches Juice Cleanse von und mit Charlie Green

Tach ihr lieben,

auch heute habe ich bereits ca. 2,5 Liter Smoothies, 0,5 Liter Kokoswasser und 0,3 Liter Dessert, bestehend aus Datteln, Cashews, Quellwasser und noch irgend etwas getrunken. Ich habe null Hunger und habe auch die Yogastunde ohne Probleme inklusive mitmachen halten  und durchhalten können. Markus, der zweite Chief von Charlie Green, brachte die dritte Ladung Säfte extra ins Yogastudio damit wir diese morgen in gewohnter Frische trinken können. Warum ich euch unbedingt Charlie Green empfehle? Weil die beiden besessen sind und keine Kompromisse eingehen. Außerdem ist die Varianz der Drinks viel größer als bei anderen Anbietern und die  Anreicherung mit Powerfoods sticht außerdem hervor. Trotzdem freue ich mich mega auf irgendetwas das mit Käse überbacken ist oder ein Getränk mit Kohlensäure!!! Freitag morgen gibt es auf keinen Fall das geplante Müsli, sondern Rührei mit Feta oder ähnliches. Nach dem Yoga durfte ich an gefühlten 20 Restaurants in der Schellingstraße vorbeigehen und jedem einzelnen Gast habe ich sein Essen vom Teller geglotzt! Ich zünde mit jetzt noch ein Räucherstäbchen an und dann freue ich mich auf den Endspurt! Morgen früh um neun kommen Eva und Gina – die anderen Versuchskaninchen und dann werden Erfahrungen ausgetauscht….

Schlaft gut

Katja

Was ist vielseitig, aromatisch, und nebenbei auch noch gesund? Die ayurvedische Küche!

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Hallo ihr Lieben,

wer denkt, dass ayurvedisches Essen nur gesund und nicht viel mehr ist, der irrt sich gewaltig. Es schmeckt mehr oder weniger wie ganz „normales“ indisches Essen. Die Gewürze sind so vielfältig, dass die ayurvedische Küche sicher eine der pikantesten ist. Ich habe diese Art des Kochens in einem wunderschönen Ressort auf Sri Lanka zum ersten Mal kennengelernt. Im „underneath the mango tree“ gab es jeden Mittag ein ayurvedisches Buffet passend zu den jeweiligen Konstitutionen des Menschen – auch Doshas genannt. Beim ayurvedischen Essen geht es darum, dem Menschen individuell das zu servieren, was sein Körper und Geist gerade brauchen und verdauen kann. Mit Hilfe von Gewürzen werden die Speisen viel besser verwertbar und schmackhafter gemacht. Als Beispiel wird Milch im Ayurveda mit Kardamon serviert. Grundsätzlich ist diese Küche nicht vegetarisch, wenn auch der Fokus nicht gerade auf der Verwendung von Fleisch liegt. Weiterlesen