So viel mehr Yoga, Dance, Meditation und Fitness mit der so-much-more Card

Man kommt langsam nicht mehr an ihr vorbei – sowohl als Studio, als auch als körperbewusster Großstädter. Mit der so-much-more Card kann man für einen Monatsbeitrag X in alle teilnehmenden Studios seiner Stadt gehen und dort nicht nur yogen sondern auch  Step tanzen, Tango tanzen, Zumba, Barre workouten und vieles mehr. Was in Berlin begann, ist inzwischen in München gewachsen und verbreitet sich nun weiter in den Städten Hamburg und Frankfurt.

Ich teste gerade für 55 Euro im Monat die so-much-more White Card in München. Mit dieser Karte kann ich die Weltherrschaft an mich reißen! Eigentlich würde sie 69 €/Monat kosten, aber der frühe Vogel fängt während der Einführungsphase den Sonderpreis von 55 €/Monat. Da es im Glockenbachviertel nur so wimmelt vor Yoga-, Tanz- und Fitness-Studios, kann ich mir bequem online anschauen, was ich wann wahrnehmen möchte, tigere dann dorthin und trage am Eingang lediglich meinen Namen und meine Unterschrift in eine Liste ein. Mit meiner Mitgliedschaft darf ich in jedes einzelne Studio nur 3 Mal pro Monat besuchen, aber insgesamt kann ich in München unendlich viele Kurse wahrnehmen. Gleiches gilt für alle anderen Städte in denen die Karte schon aktiv ist.

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Was ist vielseitig, aromatisch, und nebenbei auch noch gesund? Die ayurvedische Küche!

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Hallo ihr Lieben,

wer denkt, dass ayurvedisches Essen nur gesund und nicht viel mehr ist, der irrt sich gewaltig. Es schmeckt mehr oder weniger wie ganz „normales“ indisches Essen. Die Gewürze sind so vielfältig, dass die ayurvedische Küche sicher eine der pikantesten ist. Ich habe diese Art des Kochens in einem wunderschönen Ressort auf Sri Lanka zum ersten Mal kennengelernt. Im „underneath the mango tree“ gab es jeden Mittag ein ayurvedisches Buffet passend zu den jeweiligen Konstitutionen des Menschen – auch Doshas genannt. Beim ayurvedischen Essen geht es darum, dem Menschen individuell das zu servieren, was sein Körper und Geist gerade brauchen und verdauen kann. Mit Hilfe von Gewürzen werden die Speisen viel besser verwertbar und schmackhafter gemacht. Als Beispiel wird Milch im Ayurveda mit Kardamon serviert. Grundsätzlich ist diese Küche nicht vegetarisch, wenn auch der Fokus nicht gerade auf der Verwendung von Fleisch liegt. Weiterlesen